• Android-App von Color Line

    in Social Media, Touristik geschrieben am 16. Mai 2012 | Kommentare (0)

    Die norwegische Reederei Color Line – in Deutschland vor allem bekannt durch die täglichen Mini-Kreuzfahrten zwischen Kiel und Oslo – bietet seit heute eine offizielle Android-App. Die kostenlose Color-Line-App bietet umfassende Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten an Bord von Color Magic und Color Fantasy: Die wichtigsten Fakten über Shops, Restaurants, Bars, Unterhaltung und Aktivitäten wurden zusammengetragen, um den Passagieren die Überfahrt nach Norwegen so angenehm wie möglich zu gestalten. Ob und wann es die Color-Line-App für das iPhone gibt, ist leider noch nicht bekannt. Update: Mittlerweile ist die Color-Line-App auch für das iphone erhältlich.

  • Spürt Ihr Anzeichen von Social-Media-Müdigkeit?

    in Internet, Social Media geschrieben am | (3) Kommentare

    Auf webintravel.com fragt Carl Griffith seine Leser in einem aktuellen Blog-Beitrag: Are you tired of Social Media?

    I’m increasingly seeing evidence (in my own sphere of interaction) that there is something creeping into a world that I, like so many, have been championing so strongly for several years now.

    My ‘evidence’ is largely comprised of friends and professional contacts that tell me that they have stopped using Facebook or ‘can’t be bothered anymore’ with Foursquare.

    Social-Media-Müdigkeit: Schlagwort oder Realität?

    Eine Frage, die ich mir im Laufe der vergangenen Monaten ebenfalls schon häufiger gestellt habe: Vor nicht allzu langer Zeit ging mein erster Griff am Morgen zum iphone, das selbstverständlich direkt neben meinem Bett auf dem Nachttisch lag. Noch mit Schlaf in den Augen checkte ich neugierig die nächtlichen Statusmeldungen meiner Twitter- und Facebook-Kontakte. Mittlerweile bleibt mein Smartphone immer häufiger auf dem Couchtisch oder im Arbeitszimmer liegen – wichtige Ereignisse habe ich trotzdem noch nicht verpasst. Im Gegenteil: An manchen Tagen finde ich morgens nach dem Einschalten nur eine Handvoll neuer Statusmeldungen von Freunden und Kollegen in den gängigen Social Networks vor. Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der von einer Social-Media-Müdigkeit befallen ist.

    Doch damit nicht genug: Erst vor wenigen Wochen habe ich mir nach vielen Jahren wieder einen Plattenspieler zugelegt. Ja, ganz genau: Dieses Gerät, mit dem man schwarze (manchmal auch bunte) Vinyl-Schallplatten abspielen kann. Auch die Anzahl meiner Buchkäufe ist in letzter Zeit wieder deutlich in die Höhe gestiegen: So sehr ich die Vorzüge des Internets liebe – doch nach Feierabend tut es einfach mal gut, Musik mit den Händen aus dem Regel zu nehmen und die Papierseiten eines Buches umzublättern, ohne die Inhalte zu liken und zu sharen.

    Wie geht es Euch? Habt Ihr ähnlichen Anzeichen der Social-Media-Müdigkeit im Freundes- und Kollegenkreis oder sogar bei Euch selbst festgestellt? Oder liegt es gar nicht an Social-Media-Müdigkeit, sondern nur am fortgeschrittenen Alter??

  • fvw Online Marketing Day Hannover 2012

    in Social Media, Touristik geschrieben am | Kommentare (0)

    Besser spät als nie: Leider ist der fvw Online Marketing Day 2012 am 8. Mai im Maritim Grand Hotel Hannover völlig an mir vorbeigegangen. Da findet ein Online-Marketing-Event für Touristiker vor meiner Haustür statt und ich weiß nichts davon. Zum Glück haben sich andere Blogger die Zeit genommen, über das Event zu berichten.

    So schreibt Erkan Eren in seiner Recap auf e2marketing.de:

    Viel Neues war von den Referenten nicht zu hören auf dem fvw Online Marketing Day 2012. Bis auf zwei, drei informative Vorträge waren die restlichen eher kontextlos. Nichtsdestotrotz war es auch dieses Jahr eine sehr gute Möglichkeit um Kontakte zu knüpfen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

    Ähnlich äußern sich Line & Katharina von der KPRN network GmbH: Ihr ausführlicher Blog-Beitrag lässt schon anhand der Überschrift Im Norden nichts Neues erahnen, dass ich inhaltlich nicht viel verpasst habe:

    Web2.0 ist doch eigentlich schon Vergangenheit. Wo waren die Aussagen zu den Trends? Was kommt als nächstes? Wo geht die Reise hin? Was ist zum Beispiel mit Pinterest?!? Wir haben gehört, wie wichtig Bilder sind – also ist Pinterest doch eine wirklich interessante Plattform für die Tourismusbranche. Oder?

    Trotzdem scheint der fvw Online Marketing Day ein tolles Event mit hochkarätigen Referenten und Themen zu sein. Für 2013 werde ich mir den Termin auf jeden Fall ganz dick im Kalender markieren.

  • Kreative Pinterest-Kampagnen

    in Social Media geschrieben am 4. Mai 2012 | Kommentare (0)


    Pinterest ist ein ziemlich neues soziales Netzwerk. Die meisten großen Marken wissen daher noch nicht, wie sie damit umgehen sollen. Nur sehr wenige Marken haben sich bisher getraut, das aufstrebende Social Network für eine groß angelegte Marketing-Kampagne zu benutzen. Die israelische Werbeagentur Smoyz hat nun als eine der ersten auf kreative Art und Weise eine Pinterest-Kampagne für Kotex, einen Hersteller von Tampons und Damenbinden, durchgeführt. Da passt es prima, dass der Anteil der Frauen unter den Pinterest-Nutzern je nach Studie zwischen 60 und 95 Prozent liegt.

    Für besagte Online-Marketing-Kampagne wurden 50 “inspirierende” Pinterest-Nutzerinnen anhand ihrer geposteten Pins ausgewählt und mit einem personalisierten virtuellen Geschenk überrascht. Alles, was die 50 glücklichen Frauen tun mussten, um das Geschenk auch im wahren Leben in dden Händen halten zu können war, das virtuelle Geschenk auf Pinterest zu repinnen. Die Resonanz der Auserwählten war überwältigend: Satte 100% der Frauen posteten etwas über ihr Geschenk – und zwar nicht nur auf Pinterest, sondern auch auf allen anderen wichtigen sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und Instagram. Das genaue Ergebnis der 50 verschickten Pakete waren:  2284 Interaktionen und 694.853 Gesamt-Impressions. Ein großer Erfolg und sicherlich ein Maßstab, an dem sich alle weiteren Pinterest-Kampagnen messen lassen müssen.

    6 weitere beeindruckende Pinterest-Kampagnen – von der Pinterest-Lotterie bis zum Pinterest-Bilderrätsel – findet man übrigens in diesem interessantem Blog-Beitrag.

     

  • Wem vertrauen Reisende am meisten?

    in Social Media geschrieben am 3. Mai 2012 | Kommentare (0)

    Wem vertrauen Kunden am meisten?
    Über 28.000 Internet-Nutzer in 56 Ländern wurden in der aktuellen Nielsen-Umfrage „Global Trust in Advertising and Brand Messages“ gefragt, welcher Werbequelle sie am meisten vertrauen. Den Spitzenplatz der Liste konnte sich mit 92% die Antwort “Empfehlungen von Leuten, die ich kenne”, sichern. Soweit keine große Überraschung. Viel interessanter ist jedoch die mit 70% am zweithäufigsten genannte vertrauenswürdigen Quelle: “Kundenmeinungen, die online gepostet wurden”. Kundenmeinungen in Bewertungsportalen rangieren somit weit vor redaktionellen Inhalten, die nur 58% der Befragten als vertrauenswürdige Quelle nannten – im Jahr 2009 sagten dies immerhin noch 69%. Das Vertrauen in traditionelle Werbung ist ebenfalls zurückgegangen: Werbung im Fernsehen und in Zeitschriften kommt auf 47%, Werbungen in Zeitungen lediglich auf 46%.

    Auf den letzten Plätzen landeten übrigens Online-Werbebanner sowie Grafik- und Text-Anzeigen auf Handys.

    Der Autor und Hotel Consultant Daniel Edward Craig schreibt dazu in einem Blog-Beitrag:

    As for adapting, what’s clear is we need to do less of the talking ourselves and to channel more resources into getting travelers talking about us. Not only talking, but reviewing, rating, liking, sharing, blogging and posting pictures and videos. And much of that action is taking place in social networks.

    Auf Deutsch: Unternehmen – insbesondere Hotels und Reiseveranstalter – müssen die Kunden dazu bringen, ihre Produkte im Internet zu bewerten, zu “liken”, zu teilen, Bilder und Videos zu veröffentlichen und darüber zu bloggen – genau das, was man in den Social Networks halt so macht!

  • Google-Update wirbelt SERPs durcheinander

    in SEO geschrieben am 30. April 2012 | Kommentare (0)

    Heute möchte ich meinen Lesern einen kleinen Einblick in den SEO-Alltag gewähren: Die letzten Tage zählten wohl zu den dramatischsten, die die SEO-Branche bisher erlebt hat. Was ist passiert?

    Bereits in den vergangenen Wochen hat Google damit begonnen, dem Kauf und Verkauf von Backlinks den Kampf anzusagen: So wurden u.a. mehrere Artikelverzeichnisse und Linknetzwerke aus dem Google-Index gelöscht.

    Am 24.04. hat Google zudem eine Algorithmusänderung eingespielt, welche das Ziel hat, gezielt mittels SEO überoptimierte Webseiten zu bekämpfen. Das Update hat einige massive Änderungen auf den Suchergebnisseiten bewirkt. Viele Seiten haben einen Großteil ihrer Sichtbarkeit auf den Suchergebnisseiten eingebüßt, mit teils gravierenden Folgen für die Betreiber. Einige dramatische Stimmen zum Google-Update finden Sie z.B. hier.

    Eine Liste von Seiten, die besonders hart von dem Update erwischt wurden, finden man im SISTRIX-Blog.

    Wie man anhand der dortigen Auflistung erkennen kann, haben hauptsächlich Affiliate-Seiten und Keyword-Domains gravierende Ranking-Verluste zu beklagen. Ein Blick auf die Backlink-Strukturen dieser Seiten lässt vermuten, dass hier in gravierendem Maße mit Methoden gearbeitet wurde (z.B. Linkkauf), welche gegen die Richtlinien verstoßen.

    Falls Sie bis hier hin gelesen haben, werden Sie sich sicher Fragen, ob auch die Webauftritte meiner Kunden von dem Update betroffen ist:

    Es gibt immer noch SEO-Berater, die Top-Rankings in wenigen Wochen versprechen. Wer sich auf diese Methode einlässt, geht ein großes Risiko ein, dass seine Seite von Google abgestraft wird. Daher betone ich in jedem Kundengespräch ausdrücklich, wie wichtig ein nachhaltiger – sprich: langsamer, vorsichtiger und “natürlicher” – Linkaufbau ist, um nicht von den Suchmaschinen auf die hinteren Ränge verbannt zu werden. Noch häufiger betone ich die große Bedeutung von hochwertigem, einzigartigem und regelmäßig neu erstelltem Content, z.B. in Form von Texten für Landing Pages, ausführlichen Produktbeschreibungen und Blog-Beitragen. In Zukunft muss der SEO-Devise “Content is King” daher eine noch größere Bedeutung beigemessen werden.

    Bisher hat sich diese Strategie als erfolgreich erwiesen hat: Zum jetzigen Zeitpunkt dürfen sich sämtliche Kundenprojekte über deutliche Verbesserungen auf den Suchergebnisseiten freuen. Falls Sie weitere Fragen zum Google-Update haben, stehe ich Ihnen gerne Rede und Antwort.

  • Google räumt auf

    in Internet, SEO geschrieben am 24. April 2012 | (1) Kommentar

    Zur Zeit ist es in aller Munde: Google hat Artikelverzeichnissen und Linkkauf den Kampf angesagt. Blog-Beiträge zum Thema findet man u.a. hier, hier und hier. Via Webmastertools wurden “Blaue Briefe” verschickt und Artikelverzeichnisse bzw. -Netzwerke aus dem Google-Index gelöscht. Dazu passt diese kleine Geschichte, die bereits im vergangenen Jahr ihren Anfang nahm:

    Top-Rankings in wenigen Wochen?

    Vor etwa einem Jahr erhielt ich eine SEO-Anfrage von einem international agierenden Unternehmen. Einen solchen Kunden möchte natürlich fast jeder SEO gerne an Land ziehen und so legte ich mich bei meiner Präsentation besonders ins Zeug (was ich natürlich bei jedem anderen potenziellen Kunden genauso mache ;-)). Zwar kam mein Vortrag gut an und auch die Chemie zwischen dem für Online-Marketing zuständigen Abteilungsleiter und mir stimmte, was bei einer vertrauensbasierten Dienstleistung wie SEO ein wichtiger Faktor ist, doch am Ende bekam den Zuschlag eine andere SEO-Agentur. Auf meine Frage, woran es denn gescheitert wäre, bekam ich vom Geschäftsführer genau die Antwort, die ich schon erwartet hatte: “Wir hätten gerne auf Ihre Dienste zurückgegriffen, doch die andere SEO-Agentur hat versprochen, uns innerhalb kürzester Zeit mit allen Keywords auf Platz 1 zu bringen”.

    Leider gibt es immer noch Kollegen, die ihren potenziellen Kunden das Blaue vom Himmel versprechen. Dass gute SEO Zeit braucht, hören Geschäftsführer und Online-Shop-Betreiber nämlich gar nicht gern – denn Zeit ist Geld! Und so werden seitens vieler SEO-Agenturen auch im Jahr 2012 noch immer Top-Rankings in wenigen Wochen versprochen.

    In der Hoffnung, mir einige bisher unbekannte SEO-Zaubertricks der Mitbewerber abgucken zu können, beschloss ich, die oben erwähnte Domain im Auge zu behalten. Schon bald begannen die Rankings, sich zu verbessern. Nach etwa drei Monaten stand die Seite mit vielen generischen Keywords in den Top 20 von Google – und das übrigens ohne die geringsten Onsite-Optimierungen. Also beschloss ich, die generierten Backlinks etwas genauer unter die Lupe zu nehmen: Bestimmt konnte ich mir hier noch einige magische SEO-Tricks abgucken! Doch alles, was ich fand, waren Backlinks aus Social-Bookmark-Diensten, Pressemeldungen, Artikelverzeichnissen und Blogs, die eine thematisch bunt zusammengewürfelte Sammlung von Texten ohne jegliche Themenrelevanz mit jeweils 2 ausgehenden Links enthielten, die mir verdächtig nach gekauften Links aussahen: je ein Link verwies zur Kundenseite, der andere Link zu einer weiteren, thematisch passenden Website.

    Gute SEO braucht Zeit

    Ok, solche Links hat sicherlich jeder SEO schon einmal benutzt – besonders wenn er mit einem geringen Kundenbudget arbeiten muss. Doch was mich am meisten überraschte war die Tatsache, dass eine solche Linkstrategie in der Praxis noch erfolgreich zu sein scheint! Offensichtlich hatte ich die Fähigkeiten des Google-Algorithmus bei weitem überschätzt. Kein Wunder, dass der Linkhandel und kostenpflichtige Artikelverzeichnisse blühen, wenn sich wirksame Backlinks so schnell und einfach generieren lassen. Trotzdem blieb ich skeptisch, und anstatt schnell für sämtliche Kunden Backlinks einzukaufen, beschloss ich, lieber abzuwarten und auch weiterhin viel Zeit und Kreativität in die Linkakquise sowie Onsite-SEO zu investieren – zum Glück!

    Denn vor etwa zwei Wochen stürzten die Rankings der eingangs erwähnten Website ins Bodenlose – teilweise fielen die Keywords um 80-90 Positionen auf den SERPs zurück. Heute ist die Seite schlechter platziert als vor Beginn der SEO-Maßnahmen – und nun raten Sie mal, welcher Geschäftsführer mich in der vergangenen Woche anrief und bat, die Kohlen aus dem Feuer zu holen?

  • Reisetipps auf spiegel.de veröffentlichen

    in Internet, SEO, Touristik geschrieben am 21. April 2012 | (4) Kommentare


    Wer schon immer von einem Backlink von Spiegel Online geträumt hat, kann sich nun einen lang gehegten Wunsch erfüllen: Auf einer Weltkarte kann jeder Leser Reisetipps und Fotos veröffentlichen und die Tipps anderer User kommentieren. Die Beiträge sind auf maximal 500 Zeichen begrenzt, erlauben jedoch die Einbindung eines Text-Links. Dabei handelt es sich zwar um einen Nofollow-Link, doch auch die haben bekanntlich ihre Daseinberechtigung. Aus SEO-Sicht besonders interessant: Der Veröffentlichung von Reiselinks ist kein redaktionelles Prüfsystem vorgeschaltet. Stattdessen gehen die Reisetipps und Kommentare nach wenigen Minuten selbständig online. Trotzdem sollte man die Karte nicht gleich mit Link-Spam zumüllen: Andere Nutzer haben die Möglichkeit, unangemessene Beiträge zu melden. Selbstverständlich sind auch die üblichen Social-Media-Kanäle ist die Reisekarte integriert: Jeder Beitrag kann bequem an die Twitter- und Facebook-Freunde weiterverbreitet werden. Und wer einen wirklich interessanten Reisetipp postet, darf sich auch über jede Menge Traffic auf der eigenen Website freuen.

  • Die Bedeutung von mobilen Websites für Hotels wächst

    in Internet, Touristik geschrieben am | Kommentare (0)

    Allzu oft bekomme ich von Hoteliers zu hören, dass sich die Erstellung einer mobilen Website für ihr Geschäft nicht lohne. Für Restaurants und lokalen Unternehmen wäre eine für Smartphones optimierte Website sicherlich wichtig, so argumentieren sie, doch die geringe Anzahl an Buchungen über mobile Endgeräte würde die Kosten für eine mobile Website nicht rechtfertigen.

    Die Bedeutung mobiler Websites für Hotels wächst

    Vielleicht lassen sich diese Hoteliers ja mit diesem Blog-Post vom Gegenteil überzeugen:

    - 44% der Urlauber und 47% der Geschäftsreisenden haben auf ihrem mobilen Gerät nach einer Unterkunft gesucht
    - 25% der Urlauber und 33% der Geschäftsreisenden haben eine Hotel-Reservierung auf ihrem mobilen Gerät getätigt
    - 58% der Urlauber haben Interesse daran, Hotels in der Nähe ihres aktuellen Standorts zu finden
    - Im Oktober 2010 meldete Google, dass die Zahl der Handy-Suchanfragen mit dem Keyword “Hotel” im Vergleich zum Vorjahrzeitraum um 7000% gestiegen war

    (Die Statistik wurde von PhoCus Wright, Inc. und Google zur Verfügung gestellt)

    Ist Ihre Hotel-Homepage für mobile Geräte optimiert?

    Schauen Sie sich doch einfach mal die eigene Hotel-Website auf dem Handy an: Was sehen die Benutzer, wenn sie per Smartphone auf Ihre Website zugreifen? Entspricht dies dem Eindruck, den Sie dem User von Ihrem Hotel vermitteln wollen? Sind alle Informationen problemlos abrufbar? Und ganz besonders wichtig: Würden Sie selbst ein Zimmer auf dieser Seite buchen? Wenn ein potenzieller Gast erst darum kämpfen muss, die Reservierungsoption auf Ihrer Internetseite zu finden, hat sich die Wahrscheinlichkeit, dass er ein Zimmer in Ihrem Hotel buchen wird, bereits drastisch reduziert.

    Allen Hoteliers sollte spätestens danach bewusst sein, wie wichtig eine mobilen Website für ihr Geschäft ist: Sie garantiert nicht nur eine bessere Benutzerfreundlichkeit, sondern verbessert auch die Platzierungen auf den lokalen Suchergebnisseiten der Suchmaschinen.

  • Mit Social Media die Kundentreue fördern

    in Internet, Social Media, Touristik geschrieben am 20. April 2012 | Kommentare (0)

    Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie besuchen zum ersten Mal ein Restaurant und schon nach wenigen Minuten erscheint der Oberkellner mit einem Glas Wein an Ihrem Tisch, um sich für den Besuch in seinem Restaurant zu bedanken. Sicher wären Sie überrascht und erstaunt, aber vermutlich auch beeindruckt: Die Chancen stünden gut, dass die dieses Restaurant zu Ihrem Stammlokal machen würden – und mit Sicherheit würden Sie auch Ihren Freunden und Kollegen davon erzählen!

    Wie Hotels und Restaurants mit Social Media die Kundentreue fördern

    Genau wie dieses kleine Bespiel aus dem wahren Leben, funktionieren auch die sozialen Netzwerke im Internet. Social Networks wie Qype, Foursquare, Facebook und Google Places bieten location-based Services für virtuelle Check-Ins an. Ihre Freunde können somit verfolgen, in welchem Restaurant Sie derzeit speisen oder in welches Hotel Sie gerade eingecheckt haben. Ein virtueller Check-In eines Nutzers ist somit nichts anderes als die Weiterempfehlung eines Restaurants oder Hotels an die eigenen Freunde – und diese nehmen die Empfehlung gerne an, sei es in Form eines Kommentars, eines Klicks auf den “Gefällt mir”-Button oder eines persönlichen Besuchs in der jeweiligen Lokalität. Leider gibt es jedoch auch eine Gruppe von Menschen, die sich für virtuelle Check-Ins überhaupt nicht zu interessieren scheint: Und das sind ausgerechnet die Hoteliers und Restaurantbesitzer höchstpersönlich!

    Virtuelle Check-Ins überwachen

    Womit wir wieder bei dem Beispiel aus der Einleitung wären: Ein versierter Hotelier oder Restaurantbetreiber hat die virtuellen Check-ins in seinem Haus stets im Blick! Sobald ein Gast mit seinem Smartphone, Tablet-PC oder Laptop in Ihrem Hotel oder Restaurant eincheckt, sollten Sie ihn mit einer elektronischen Nachricht oder einem Tweet auch online begrüßen. Doch damit nicht genug: Sofern es möglich ist, den Gast zu identifizieren, können Sie ihn persönlich mit einer kleiner Aufmerksamkeit begrüßen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Glas Wein im Restaurant oder mit einem Gutschein für die Wellness-Abteilung? Ihr Gast wird sich ganz sicher nicht nur persönlich, sondern auch in Form eines Retweets oder einer Verlinkung an seine Freunde in den Social Networks bei Ihnen bedanken!

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